Studienreisen

 


Abklärung einer Studienreise nach Ägypten
März 2018

Im September 2017 war ich für zwei Wochen auf einer Dahabiya zwischen Assuan und Luxor unterwegs. Es verkehren vermehrt wieder Kreuzfahrtschiffe, die mit Billigstangeboten v.a. asiatische Touristen bedienen. Dabei profitieren in erster Linie ausländische Unternehmen und Hotelketten, die im Besitz der Kreuzfahrtschiffe sind. Erfreulicherweise waren jedoch auch zahlreiche Dahabiyas unterwegs, also Segelschiffe mit bis zu 7 Kabinen, die bei zuwenig Wind von einem Motorboot gezogen werden. Mit diesen kleineren Schiffen kann überall angelegt werden; dies ermöglicht den Besuch von etwas abgelegeneren und gerade deshalb interessanten Stätten und hat darüber hinaus den Vorteil, dass man oft mit Dorfbewohnern ins Gespräch kommt. So schien es mir, dass es den Menschen im Süden Ägyptens wieder etwas besser geht und sie die Zukunft recht optimistisch sehen. Ich schätze die Situation im Süden Ägyptens momentan als stabil ein.

Ich kläre zurzeit ab, ob es möglich wäre, im Frühjahr 2018 (vermutlich in der zweiten Märzhälfte) eine Reise in den Süden Ägyptens durchzuführen. Im Fokus stehen dabei entweder eine Kreuzfahrt auf dem Nassersee oder eine Fahrt von Assuan nach Luxor, jedoch auf kleinen Schiffen, die exklusiv für die Nile-Times-Gruppe gebucht würden.

Südwesten der USA
Herbst 2018

Angedacht ist für Herbst 2018 ebenfalls eine Reise in den Südwesten der USA, diesmal mit Schwerpunkt auf den Sehenswürdigkeiten und indianischen Kulturen in Arizona/New Mexico.

 

 

Fair reisen

Wie beim Einkauf ist Fairness auch bei Reisen ein Thema.
Gerade in Zeiten des Massentourismus und der Billigstangebote ist es wichtig, sich auch mit den Schattenseiten der globablisierten Reiseindustrie zu befassen.
Denn Reisen kann und soll Leben verändern - und dies zum Positiven, sowohl für den Reisenden als auch für die einheimische Bevölkerung in den besuchten Ländern.

Die Organisation "fairunterwegs" gibt dazu Tipps und Hinweise für "Begegnungen auf Augenhöhe".