Studienreisen

Auf den Spuren von Johann Ludwig Burckhardt
und Giovanni Belzoni

Eine Reise von Assuan nach Abu Simbel

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Leider muss ich die Reise gesundheitsbedingt annullieren. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis! 

Reisedaten: Wochen 43 und 44 (21. Oktober - 3. November 2019)

Schweizer Reiseleitung: Alexandra Küffer, Ägyptologin/Kuratorin Altägypten Historisches & Völkerkundemuseum St. Gallen.

Teilnehmerzahl: min. 8. Personen; max. 16 Personen.

Anmeldung: Detailinformationen mit den genauen An- und Rückreisedaten finden Sie ab Anfang Februar 2019 an dieser Stelle. 

Zur Reise:
Ausgangspunkt der 13-tägigen Reise in den Süden Ägyptens ist Assuan am Ersten Nil-Katarakt. Mit seinen schwarzen Granitfelsen, dem blauen Nil und der gelben Wüstenlandschaft verströmt es ein ganz spezielles Flair, das schon die frühen Reisenden im 19. Jh. begeisterte. Wir besuchen die wichtigsten Denkmäler in und um Assuan, welche die Bedeutung dieser Grenzstadt vom Alten Reich bis in die römische Zeit vor Augen führen.

Für die alten Ägypter begann südlich von Assuan das „elende Kusch“, das von den griechischen Historikern Nubien genannt wurde. Heute erstreckt sich zwischen dem 1. und 2. Nil-Katarakt der rund 550 km lange Nassersee, den wir auf einer 6-tägigen Schifffahrt erkunden. An seinen Ufern liegen mehrere Tempel, die in einer einzigartigen, von der UNESCO unterstützten Rettungsaktion in den 1960er Jahren vor der Überflutung gerettet und an höher gelegene Standorte versetzt wurden. Zu den bekanntesten gehören die monumentalen Felsentempel von Abu Simbel, die Pharao Ramses II. als Demonstration seiner Macht im fernen Nubien errichten liess.

Die Reise wurde im März 2018 als Rekognoszierungstour durchgeführt und wird in den Wochen 43 und 44 (21.Oktober  - 3. November 2019) wiederholt. Detailinformationen mit den genauen An- und Rückreisedaten finden Sie ab Anfang Februar 2019 an dieser Stelle. 

Einige Bilder der Reise im März 2018 zur Einstimmung:
Von Assuan nach Abu Simbel

Fair reisen

Wie beim Einkauf ist Fairness auch bei Reisen ein Thema.
Gerade in Zeiten des Massentourismus und der Billigstangebote ist es wichtig, sich auch mit den Schattenseiten der globablisierten Reiseindustrie zu befassen.
Denn Reisen kann und soll Leben verändern - und dies zum Positiven, sowohl für den Reisenden als auch für die einheimische Bevölkerung in den besuchten Ländern.